In Rom hat es in 33 Jahren nur einmal geschneit. Der Vatikan ist von einer Schneeschicht bedeckt und zum Glück hat ein Tourist davon wundervolle Aufnahmen gemacht.
Brain Chips
Der neueste Spot eines Stromanbieters ist süß und lustig zugleich. In ihm erfreuen sich Tiere am umweltfreundlichen Strom des Energiekonzerns. Auf eine berauschende Art und Weise.
129 Meter tief - das ist der Rekord einer Tieftauchdisziplin, den Alexey Molchanov hält. Die Sportart gilt - aus gutem Grunf - als eine der gefährlichsten der Welt. Trotzdem fasziniert sie die Menschen und findet immer mehr passionierte Taucher.
Die Beobachtungsstation war früher ein Teil der Krakauer Festung und wurde nach einem bekannten polnischen Astronomen benannt.
John Sabraw malt mit Dreck. Das hat wenig mit Matschspielen aus dem Kindergarten zu tun - der Künstler gewinnt seine Farbe mithilfe von Pigmenten aus sauren Gewässern.
Eine Überwachungskamera in Polen hat drei Jugendliche gefilmt, die bei Nacht mit Decken durch die Straßen ziehen. Aber die Jungs führen nichts im Schilde - manchmal sind die Dinge eben nicht, wie sie scheinen.
Diese Eule hat richtig Glück. Sie ist an eine Tierärztin geraten, die Prothesen für Vögel erstellt - so lassen sich auch gebrochene Federn reparieren. Ihre neuen Flügel spendierte sogar ein Artgenosse.
Vor sechs Jahren versuchte Liam Payne noch, Cheryl Cole bei X Factor zu beeindrucken - letztes Jahr brachte sie sein Kind zur Welt. Doch nun soll es vorbei sein bei den beiden.
Bisher hielten Georgina und Cristiano Ronaldo ihre Tochter Alana Martina unter Verschluss. Doch nun gibt es das erste Foto des Töchterchens. Die Rechte wurden exklusiv verkauft.
Wer 360 Grad-Videos richtig genießen will braucht bisher eine VR-Brille. Doch ein Unternehmen will die Isolation beenden und die Technik wohnzimmerfähig - und zum sozialen Happening - machen.
Die Kardashian-Schwestern lassen andere Menschen gerne an ihrem Leben teilhaben. Nun zeigt die erfolgreiche Unternehmerin Kylie Jenner ihren Followern, wie es in ihrem Büro aussieht.
Häufig sind Meeres-Regionen, die offiziell als Schutzgebiete deklariert sind, trotzdem extrem verschmutzt. Die traurige Wahrheit ist, dass der Schutz der Ozeane oft nur auf dem Papier bestand hat, weil es viel zu wenige Kontrollen gibt. Um dem entgegen zu wirken, kann man sich in Rotterdam nun zum Retter der Meere ausbilden lassen.